Phy­sio­the­ra­pie

Im Säuglings‐ und Klein­kind­al­ter fin­det eine rasan­te moto­ri­sche Ent­wick­lung hin zum Auf­rich­ten und zur selb­stän­di­gen Fort­be­we­gung statt, die durch bestän­di­ge Wie­der­ho­lung der Bewe­gungs­ab­läu­fe ange­regt und vor­an­ge­trie­ben wird: von der Lie­ge­po­si­ti­on über das Sit­zen, Krab­beln und Ste­hen bis zum Lau­fen. Phy­sio­the­ra­pie kann die­se Ent­wick­lung unter­stüt­zen.

Wann ist Phy­sio­the­ra­pie sinn­voll?

Moto­ri­sche Eigen­ak­ti­vi­tät

Man­che Kin­der bewe­gen sich wenig. Die Grün­de kön­nen viel­fäl­tig sein. Die Phy­sio­the­ra­pie moti­viert und unter­stützt sie, Neu­gier­de zu ent­wi­ckeln und aktiv zu wer­den.

Bewe­gungs­über­gän­ge

Klei­ne­re Kin­der benö­ti­gen funk­tio­nie­ren­de Bewe­gungs­über­gän­ge, um sich aus dem Krab­beln her­aus hin­zu­set­zen oder dann in den Stand zu kom­men. Auch hier­bei kann Phy­sio­the­ra­pie unter­stüt­zen.

Kon­trak­tu­ren

Als Kon­trak­tur wird eine Ver­stei­fung  von Gelen­ken bezeich­net. Die phy­sio­the­ra­peu­ti­sche Behand­lung soll eine Bewe­gungs­ein­schrän­kung so weit wie mög­lich ver­hin­dern.

Hand­lungs­fä­hig­keit

Das Kind soll dar­in unter­stützt wer­den, so viel wie mög­lich selb­stän­dig zu machen, etwa dabei, sich fort­zu­be­we­gen, sich selbst anzu­zie­hen oder mit ande­ren Kin­dern zu spie­len.

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